Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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gender*bildet - Netzwerkstelle für Genderforschung und -lehre

Telefon: 0345 5521 442
Telefon: 0345 5521 448

Raum 329 (3. OG, Aufzug und Beschilderung vorhanden)
Dachritzstr. 12
06108 Halle

Sprechzeiten n.V.

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
gender*bildet
06099 Halle

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gender*bildet ist vorübergehend nicht hauptamtlich besetzt

Emails an die Adresse werden in größeren Abständen gelesen und ggf. an zuständige Stellen weitergeleitet. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Leiterin der Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit, Martina Langnickel

Sobald gender*bildet wieder besetzt ist, informieren wir auf diesen Seiten darüber.

Netzwerkstelle für Genderforschung und -lehre


Das Projekt gender*bildet initiiert, organisiert, vernetzt und analysiert. Es hat zum Ziel Gender und Queer Studies in Lehre und Forschung zu verankern und ihr dekonstruktives Potenzial auf allen Ebenen der Hochschule zu unterstützen.

gender*bildet meint mehrerlei. Erstens stellen Gender und Queer Studies einen integralen Bestandteil von Hochschulbildung dar, da sie in ihrer epistemologischen, interdisziplinären und intersektionalen Vielfältigkeit den Denkweisen und den unterschiedlichen disziplinären Zugängen ein umfassendes Verständnis von Gesellschaft zugrunde legen können.

Zweitens meint gender*bildet, dass Gender als performatives Geschehen In einem interdependenten Verhältnis zu gesellschaftlichen Prozessen steht. Im Projekt verstehen wir die Kategorie Gender als konstruiert und setzen sie im Hochschulkontext analytisch im Sinne einer Dekonstruktion vermeintlich natürlich gegebener Herrschafts- und Machtverhältnisse ein. Wir bewegen uns dabei auf der inhaltlichen Ebene der Disziplinen, der Forschung und der Lehre, und auf der strukturellen Ebene im Hinblick auf den Abbau von diskriminierenden, strukturellen Gegebenheiten im Hochschulbetrieb.

Drittens setzt sich gender*bildet mit Macht und Hierarchieverhältnissen an der Hochschule in einem eigenen forschenden Zugang auseinander. Wir interessieren uns dabei besonders für vergeschlechtlichte Ordnungen und Organisationen von Wissen und nehmen dabei sowohl die Ebene der Wissensproduktion als auch die Ebene der Wissensvermittlung in den Blick.

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